„Selbstverletzendes Verhalten ist eine Form der Emotionskontrolle, kein Zeichen von Selbsthass“ – Dr. Galland im Interview

02.04.2025 • 8 Minuten Lesedauer

Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen ist ein Thema, das viele Eltern verunsichert und in Sorge versetzt. In einem aufschlussreichen Interview erklärt Herr Dr. Galland, Oberarzt für Kinder – und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, die komplexen Ursachen und Mechanismen hinter diesem Verhalten. Er stellt klar, dass Selbstverletzung oft ein Hilferuf ist, der tiefere emotionale Überforderungen widerspiegelt, und dass es in vielen Fällen nicht um Selbsthass geht, sondern um eine Form der Emotionsregulation für starke, überwältigende Gefühle. Herr Dr. Galland gibt wertvolle Einblicke, wie Eltern das Verhalten ihrer Kinder erkennen und darauf konstruktiv und unterstützend zu reagieren.

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